Mittwoch, 24. Juni 2015

Krankenstation

weiterhin geöffnet.

Nach einem noch etwas verschnupften letzten Wochenende dachte ich, wir hätten das Kranksein fürs Erste überstanden.
Nein.
Der Kleine hört nicht auf zu Husten und fängt nun auch wieder an zu fiebern.

Ich bin kein Freund von Fiebersäften und Schmerzmitteln, aber ich hatte ihm am letzten Freitag zwei Dosen davon geben. Er war einfach so leidend, weinerlich und litt unter seinen Halsschmerzen.

Aber wie auch der letzte Infekt, will dieser nun nicht mehr gehen.

Der Große hatte sein Fieber und Halsweh ausschließlich mit Hausmitteln und Homöopathie durchgestanden und war zwei Tage später wieder fit.
Zufall?
Sicher nicht.
Also gehts nun auch mit dem Kleinen wieder zum klassischen Homöopathen, damit er dem Hustenbären ganzheitlich wieder auf die Beine hilft.

Und wir Großen? 
Uns hat es nun auch erwischt. 


Samstag, 20. Juni 2015

Tag der Bundeswehr

Er soll ganz nett gewesen sein, 
dieser Tag. 
Oder besser, die Veranstaltung, von der mein Soldat berichtete. Zumindest gab es viele Besucher und sogar in den Medien wurde halbwegs positiv über die Bundeswehr berichtet. Ein eher seltenes Ereignis. 
So gesehen haben solche gebündelten Veranstaltungen wohl ihre Berechtigung. Ein "Tag der Bundeswehr" hat diese sowieso. 
Ich habe ihn mit gelber Schleife im Freibad verbracht. ;)

Freitag, 19. Juni 2015

Eröffnet

ist die Krankenstation. 

Zwei kranke Jungs - einer halb genesen, einer hoch fiebernd - beschäftigen mich. Seit zwei Tage bin ich nun zu Hause, an Arbeit ist nicht zu denken, aber das ist mir auch egal. Ich möchte jetzt nirgendwo anders sein. 

Aber gut, dass nun Wochenende ist. Hoffentlich kommen die Beiden bis Montag wieder auf die Beine. 

Montag, 1. Juni 2015

Als ich die Werbung das erste Mal sah, war meine erste Assoziation "mobiles Klohaus".

Wer denkt sich so etwas für einen "Tag der Bundeswehr" aus? 
Ich will es gar nicht wissen - genauso wenig, wieviel Geld das gekostet hat. 

Ich wollte eh nicht hingehen. 
Macht alles keinen Spaß mehr. 

Ich bleib zu Hause, esse Militärschokolade und gucke Manövervideos aus den 80ern, als unsere Armee in der Öffentlichkeit noch militärisch aussehen durfte.