Seiten

Freitag, 16. Januar 2015

Demoralisierend

war für mich bisher ein voller Teebeutelkarton.
Dass es auch mal ein leerer sein könnte, damit habe ich nicht gerechnet.

Die letzten Monate waren gefühlt nur halb so schlimm, wie diese zusätzlichen Tage und das weitere Einsatzwochenende. 

Danke, dass es nicht einmal klappt, die eigenen Soldaten nach Hause zu holen (und ja, mir ist klar, dass das nicht immer nach Plan geht, aber komisch, das das andere hinbekommen. Aber vielleicht kommt mir das auch nur so vor. Planung? Organisation? Geld? Vielleicht einmal weniger "hier" schreien?).

Ja, ich weiß, ich bin keine Expertin und auch nur Zivilistin, aber mir ist jetzt danach zu stänkern. Ich finde es so gemein und ungerecht, dass uns nicht nur unser Wiedersehen, sondern damit auch die ganze Vorfreude versaut wird

...und wenn ich mich so umhöre, sind wir leider kein Einzelfall.





4 Kommentare:

  1. Liebe Mausohr, ich sende Dir eine ganz dicke Portion Trost und Durchhaltevermögen. Mein Mann ist seit Anfang Januar im Einsatz und hat mir das Dilemma mit dem Airbus erzählt. Ich hoffe, die BW. bekommt das schnell in den Griff und Dein Mann kommt endlich nach Hause. Ich mämpfe mich hier auch weiter durch und möchte Dir ganz herzlich für Deinen tollen Blog danken, der mir dabei hilft. LG Gitte

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Gitte, vielen Dank für deine lieben Worte! Es hilft so sehr, wenn man weiß, dass man nicht allein ist! Ich wünsche dir und deinem Mann alles Gute und, dass die Tage ganz schnell vergehen und du ihn bald wieder gesund und glücklich in den Arm nehmen kannst! Liebe Grüße!

      Löschen
  2. Stänkern muss auch mal sein... Gehört auch dazu.

    Ich wünsche euch sehr, dass ihr euch schnell in die Arme schließen könnt!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön! Wir hoffen ganz fest auf den nächsten Flugtermin, der jetzt feststeht (für bw-verhältnismäßig fest ;)
      Bald ist es überstanden 😊

      Löschen