Montag, 29. Dezember 2014

Einsatzwochenende #14


Zwischen den Jahren steht die Zeit irgendwie still. Einerseits ist es schön und gemütlich, ohne Hektik in den Tag zu starten, andererseits bekomme ich langsam das Gefühl auf der Stelle zu treten und es fällt schwer, die Tage zu füllen. Mein eigener Impuls an solchen Tage: Im Bett oder auf dem Sofa bleiben, Tee trinken, vorzugsweise alte Filme gucken. Den ganzen Tag. 

Nun, diesen zweifelhaften Luxus kann ich mir mit zwei Jungs nicht mehr leisten. Zum Vorteil aller Beteiligten muss zwischendurch Energie abgebaut werden. Spazieren gehen, Gokart fahren, rennen und klettern. Das Wetter war endlich herrlich winterlich kalt und sonnig und wir genossen die frische Luft um die Nasen. 

Danach machten wir es uns alle zusammen auf dem Sofa gemütlich, denn ich hatte vorgesorgt. In weihnachtsserienfreien Zeiten, werden die alten Serien halt wieder heraus gekramt: Silas. Die Jungs finden die Geschichte genauso großartig wie ich damals und so macht es mir doppelt so viel Spaß, sie heute wieder zu gucken.

Abends gönnte ich mir dann noch den besten Weihnachtsfilm aller Zeit:
Ist das Leben nicht schön? von Frank Capra. 

Und ja, es ist schön! 




Samstag, 27. Dezember 2014

Hinter uns

liegt Weihnachten und übrig geblieben ist der Wunsch, dass wir den nächsten Heiligabend wieder zusammen feiern können.
Weihnachten kam mir dieses Jahr unpassend und falsch vor. Es war schön für die Kinder und schön, die Freude und Aufregung in ihren Augen zu sehen. Aber ich war abends einfach froh, ins Bett gehen zu können. Ein bisschen erkältet, ein bisschen traurig und wehmütig und dann noch Weihnachten: Ich war nicht zum Feiern aufgelegt. Es fiel diesmal schwer, nicht an den Einsatz zu denken oder zumindest trotzdem zu lachen.
Aber dafür hilft es jetzt umso mehr, nach vorne zu sehen: Das Maßband ist nur noch wenige Zentimeter lang und der Boden meiner Teebeutelschachtel ist bereits zu sehen.
Wir haben es bald geschafft!

Dienstag, 23. Dezember 2014

Morgen

ist also Heiligabend.
Mir ist danach, mich zu betrinken und den Pegel über Weihnachten zu halten.
Ich mag nicht Weihnachten feiern. 
Alle Weihnachtsfilme haben nichts gebracht, jedes Happyend deprimiert mich irgendwie und ich befürchte, es wird mit der Weihnachtsstimmung dieses Jahr nichts mehr.

Volltrunkenheit lässt sich allerdings nicht mit zwei Knirpsen vereinbaren und ehrlich gesagt, bin ich zu alt, um sowas länger als einen Abend zu überleben. 

Also werde ich mich über die Schokoladen-  und Chipsbestände hermachen, tapfer weiter Weihnachtsfilme gucken und mich über unsere aufgedrehten Jungs freuen, die den morgigen Abend kaum erwarten können. 

Montag, 22. Dezember 2014

Einsatzwochenende #13


Im Moment scheint ein Wochenendpost kaum geschrieben, dann kommt der nächste...schön, wenn es so bleiben würde. Die restlichen Wochenenden kann ich mittlerweile an einer Hand abzählen und das ist ein verdammt gutes Gefühl. Anderseits wächst mit jedem vergangenen Tag die Angst, dass jetzt am Ende noch etwas passieren könnte. Merkwürdig, denn diese Angst hatte ich bisher nur wenig. Vielleicht ist es auch einfach meine Angewohnheit, mich nie zu sehr zu freuen, ob der Angst, es könne doch noch etwas dazwischen kommen.

Das Wochenende war schön und geprägt vom "Feriengefühl": Lange im Bett liegen bis die Jungs zu quirrlig wurden und frische Luft brauchten. Wir haben uns einen Tannenbaum besorgt, sind mit einer Museumseisenbahn gefahren, haben Weihnachtslieder gesungen und noch einmal Kekse gebacken. Schwedische Pfefferkuchen, "Pippi-Langstrumpf-Kekse", wie wir sie nennen. 

Den 4. Advent habe ich dann mit meiner ältesten Freundin verbracht. Das hat so gut getan! Ich wünschte, wir würden näher zusammen wohnen und es lägen nicht 500 km zwischen uns.




Dienstag, 16. Dezember 2014

Mach mit und sag:

Wir denken an Euch...
Onlinegrüße mit einer gelben Schleife an Soldaten im Einsatz und ihre Familie in der Heimat
könnt ihr bei Solidarität mit Soldaten schreiben! 

Macht mit und zeigt ihnen, dass wir an sie denken!


Montag, 15. Dezember 2014

Einsatzwochenende #12


Wieder ein Wochenende geschafft. Das Zwölfte. 

Wieder war es nur teilweise erholsam und oft anstrengend.  Die Tage waren gefüllt mit Streitigkeiten der Jungs und gefährlichem (bei dem man schon das Krankenhaus vor Augen habt) und stressigem (nach dem man putzen und alles wieder sauer machen muss) Blödsinn. 
Aber es gab auch viele schöne Momente:
Tage zählen mit meinem Dr. Hauschka-Adventskalender (hab ich mir gegönnt), gemeinsame Schwimmspiele mit den Jungs beim "Eltern-Tag" des Schwimmkurses, gemeinsames Kochen, Essen und Waffenbacken mit Oma und Opa, einer kurzen "Pause" mit meiner Nähmaschine, in der ich mir einen neuer Pullover schneiderte und ein Sonntagsspaziergang mit den Jungs bei wunderbarem Sonnenschein. 

Das hört sich doch ganz gut an, oder?

Ansonsten fällt es im Moment wieder schwer, bei Laune zu bleiben und das "Weitermachen" ist nicht so einfach. Langsam wird der Einsatz lang...
Aber es hilft nichts.
Also freue ich mich über die U40 und das Ankommen in den 30ern, kuschle mich mit dicken Socken ins Bett und hoffe, dass sich die Tage bis zum Wiedersehen nicht zu sehr hinziehen, sondern schnell vergehen!

Sonntag, 7. Dezember 2014

Einsatzwochenende #11

Sonntagabend, bei den Kindern Zeit fürs Bett. Waschen, Zähneputzen, Geschichte vorlesen, dann wird es hier ruhig im Haus.

Wieder ein Wochenende geschafft!

Ein Wochenende mit Feuer und Glühwein (hört sich idyllisch an, war aber anstrengend, weil die Jungs Brandschutz für unnötig hielten), einem Kind, das Gemüsesuppe kochte (fast allein) und mit Radio Andernach, das tatsächlich Lita Ford mit "Kiss me deadly" und Skid Row mit "18 and life" spielte (Wo gibts denn sowas? Großartig! Instant Anti-Aging ;).

Und nun ab ins Bett, damit ich morgen ausgeruht eine weitere Woche in Angriff nehmen kann. 



Freitag, 5. Dezember 2014

U50...

Wir sind in den 40ern...

und ich muss an dieses wunderbare Lied denken:


Mir gehts gut - Heinz Rühmann mit Hertha Pfeiler, 1940


Mir gehts gut, ich bin froh

Und ich sag dir auch wieso 
Weil du mich gut verstehst.
Und mit Rat und mit Tat
als mein guter Kamerad
mit mir durchs Leben gehst.
Ich will Freud und auch Leid mit dir teilen
Ohne dich fang ich gar nichts mehr an.
Mir gehts gut, ich bin froh
und ich sag dir auch wieso
Weil ich dein Freund sein kann.

Der Nikolaus

kommt 
und Sohnemann hat seine besten Schuhe rausgestellt.


Raus

aus dem Loch.
Aus dem Ich-Habe-Keine-Pause-Und-Zeit-Für-Mich-Einsatztief haben mir ein Wellnessnachmittag mit dem großen Sohnemann in der Sauna, liebe Mitteilungen und Briefe im Forum FzF und ein Nachmittag in der Stadt und auf dem Weihnachtsmarkt geholfen. Einmal durchatmen und wissen, dass man nicht allein ist. Tut gut.

Und wieder habe ich gemerkt, wenn der Tiefpunkt erreicht ist, bin ich meist schon fast wieder oben. 
Gut zu wissen. Positiv denken.
Muss ich mir unbedingt fürs nächste Mal merken!

Sonntag, 30. November 2014

Ehrlich

gesagt, bin ich im Moment einfach nur erschöpft und ausgelaugt.
So motivierend die schwindenden Einsatztage auch sind, im Alltag hilft mir das wenig.
Ich bin kaputt und eigentlich will ich einfach nur weinen und zusammen klappen. Ersteres mache ich im Moment häufiger.
Spasseshalber habe ich letzte Woche einmal aufgeschrieben, wie der Ablauf eines Wochentages (hier war es der letzte Donnerstag) ist:

Kinder wecken
Kinder waschen, Zähne putzen, anziehen (der Große macht das weitgehend allein)
Frühstück und Schulfrühstück machen, Schulrucksack kontrollieren
Kindern Jacke/Mütze/Schuhe anziehen
Kind 1 zum Schulbus bringen
Kind 2 zu Oma bringen
Einkaufen fahren
Arbeiten (8.55-12.00)
Essen kochen
Tisch decken/abräumen/Geschirrspüler aus- und einräumen
Hausaufgaben betreuen
Plätzchenteig machen
Küche, Esszimmer, Flur, Badezimmer aufräumen
Küche, Esszimmer, Flur wischen
Wäsche waschen/Trockner ausräumen
Kaffeetrinken (=5 Minuten Pause)
Kinder zu Oma bringen
Belohnungsmassage (1 Stunde nur für mich! Diese willkommene Pause gibt es einmal im Monat)
Plätzchen backen mit den Kindern
Aufräumen
Katzen füttern
Abendbrot machen
Tisch decken, abdecken, Küche aufräumen
Kinder umziehen, Waschen, Zähne putzen
Kinder ins Bett bringen (Gute-Nacht-Geschichte vorlesen)
Aufräumen (Spielzeug, Kleidung zurück an ihre Plätze, Badezimmer säubern)
An den Schreibtisch (Vorbereitungen für den nächsten Arbeitstag)

Nicht erwähnt habe ich das Geschrei und die Diskussionen, die es seitens der Kinder bei ca. 50% der Punkte gab und die andauernden Streitereien, die es zu schlichten galt.  Ebenso sind rausgefallen die Versorgung einer Verletzung durch Sturz beim Kleinen, ein umgekippter Becher Milch und ein zerschlagenes Glas.

Abends falle ich in der Regel kaputt ins Bett und kann nicht einschlafen, weil ich die kostbare Nur-Für-Mich-Zeit nicht schlafend verbringen möchte. Also lese ich zu lange, sehe zu lange fern oder verliere mich im Netz
...und wache morgens erschöpft auf und frage mich, wann das endlich aufhört.

Ich will eine Pause.













Einsatzwochenende #10


Am Wochenende wurde die Weihnachtsdeko vervollständigt und ein Adventskranz aus einem Birkenstamm gewerkelt.
Passend zum Beginn der Adventszeit lief "Aschenbrödel" im Fernsehen (und meine Jungs sind noch so klein, dass sie den mit mir gucken mögen) und natürlich wurde die erste Kerze bei Keksen und Tee angezündet.
Daneben habe ich mir einen neuen Whisky geleistet und bin mal wieder ganz begeistert, was die Schotten für wunderbare Aromen hinein bekommen. Kann mit meinem Lieblingswhisky Lagavulin gut mithalten.
Meine Countdown-App meldet mittlerweile motivierende Daten: Wir sind bei einem Monat, zwei Wochen und ein paar Tagen angekommen. Das hört sich gut an.




Samstag, 29. November 2014

Kekse

backen mit den Jungs.

Hier die fertigen Backwaren:

Hat Spaß gemacht.
Werden wir nächste Woche noch einmal wiederholen.

Freitag, 28. November 2014

Gerädert

fühl ich mich nach so einem Tag.
Während Sprößling tapfer und verwegen dem Schrecken ins Auge blickte, war Mama unter der Oberfläche ein nervöses Wrack. Es gelang mir, mich zusammen zu reißen, aber auf dem Rückweg im Auto kullerten bei mir erst einmal die Stressabbau- und Erleichterungstränen. Mussten einfach raus. 

Auf dem Sofa, zwischen Findus, Drachenzähmen und Feuerwehrmann Sam, schlief ich dann fast ein, wärend mein Mund Sätze formte wie "Nicht rumtoben! Setz dich hin!" oder "Sohnemann, du musst dich ausruhen!"

Oh, Kinners...Bengels...

Alles ist gut gegangen. Das ist die Hauptsache.

Zauberpflaster...

ich wünschte, sie könnten auch meine Angst wegzaubern. 
Wie schön wäre es, wenn mein Soldat heute mit Sohnemann zum Arzt fahren könnte. Das ist nicht meine Stärke. Kloß im Hals, Faust im Magen und so sitze ich hier mit dem Kleinen und versuche ihn vom Essen und Trinken mit Kinderfilmen abzulenken. Gleich gehts los, aber ich möchte ihn am liebsten hier festhalten, die Decke über uns ziehen und mich mit ihm verstecken. 

Mittwoch, 26. November 2014

Drei Jahre

zurück.
Erstbesteigung

Es fühlt sich noch genauso an.

Maler

am Werk.
Heute habe ich relativ spontan damit angefangen das Kinderzimmer des Jüngsten zu verschönern. Farbe sollte an die endlich tapetenbefreiten Wände. 
Der kleine Mann war nicht davon abzuhalten mitzuhelfen. 
Mit seinen 4,5 Jahren hat er seine Sache gar nicht schlecht gemacht! 

Und wieder ein Tag weniger!

Wir sind U60 und im Moment fühlt sich das an, als sei mein Soldat Morgen wieder zu Hause.

Dienstag, 25. November 2014

Einsatzwochenenden #8/9

Irgendwie war immer was, aber zum Berichten bin ich nicht gekommen.
Aber eines ist sicher und gut: Sie sind vorbei, die Wochenenden 8 und 9! 
Vor uns liegt Nr. 10 und damit der 1. Advent.
Daher wurde am letzten Wochenende schon einmal gesichtet, was die Weihnachtskiste hergibt und ein paar Dinge dazugekauft. Dann wurden Opa und Enkel auf der Suche nach Birkenästen in den Wald geschickt. Daraus wird unser Adventskranz (nicht wirklich ein Kranz...) entstehen.

Am Wochenende lief der Große erstmals seine ersten "Soldatenschuhe" Probe. Noch einige Nunmern zu groß, ließ er sich dennoch nicht davon abhalten sehr stolz "Schuhe wie Papa" zu tragen.

Ich vertrieb mir die Abende in der Regel mit unserem kleinsten Kater beim Serien gucken auf dem iPad. "Outlander" stand auf dem Programm. Gut verfilmte Geschichte und wunderschöne schottische Highlands. Feines Mädelsprogramm, wie ich finde! 

Samstag, 22. November 2014

Weniger

wird es, wenn ich mir mein Maßband ansehe. 
Jetzt wirkt es überhaupt nicht mehr demoralisierend sondern schon fast ermutigend. 
Meine Teebeutel sind auch schon merklich weniger geworden:
Den Rest schaffen wir auch noch!

Adventskalender

basteln bzw. füllen. 

Freitag, 21. November 2014

Bergfest!


Wir haben die Hälfte geschafft! Gut zwei Monate liege hinter uns
und ab Heute haben wir das Meiste hinter uns!

Die Jungs und ich feiern den Abend zwischen Luftschlangen und Tischfeuerwerk mit Chips, Malzbier und einem Kinderfilm. 



Mittwoch, 19. November 2014

Die Welt retten

Im Auto sagte der Große eben: "Ich will, dass Papa jetzt wieder kommt."
Ich (ein bisschen traurig und ratlos):"Das geht jetzt leider noch nicht, er kann noch nicht nach Hause kommen. Wir müssen noch ein bisschen ohne Papa durchhalten."
Etwas später dann: "Mama, kannst du die Musik lauter machen? Das mag ich."
Nachdem wir ein bisschen mitgesungen hatten, rief er etwas fröhlicher: "Das macht Papa auch! Papa muss auch noch kurz die Welt retten!" 
;)

Sonntag, 16. November 2014

Volkstrauertag

Wieder war ich mit dem Großen in der Kirche und bei der Kranzniederlegung am Ehrenmal. 
Die Kirche lasse ich das nächste Mal wieder weg. Da gab es wenig, was eine Verbindung zum Volkstrauertag hatte. Den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft...und ein paar Bibelverse, dass nach dem Tod alles besser wird. Muss man mögen. Und glauben.

Am Ehrenmal (im Kirchenjargon üblicherweise "Mahnmal") legte der Kriegerverein Kränze nieder, der Posaunenchor spielte und der neue Bürgermeister sprach ein paar Worte.
"Wir gedenken der Toten der beiden Weltkriege..." und das wars. 

In unserer Gemeinde gab es noch keine Gefallenen seit dem 2. Weltkrieg, aber so weit weg sind der Gedanke und die Gedenktafeln nicht. Das scheint für die meisten Mitmenschen, auch für Pastoren und Bürgermeister, schwer begreifbar zu sein.

Freitag, 14. November 2014

Lili Marleen


Wie immer hielt der Zug zwischendurch und der Posaunenchor spielte ein paar Lieder. 
Lili Marleen.
War ein bißchen viel für mein Gemüt...
gut, dass es dunkel war.


Mittwoch, 12. November 2014

Paket



für Papa. 

Die Jungs haben Bilder gemalt und einen Brief diktiert. 
Ich würde sagen, links ein Boxer, rechts ein Eagle? Nein, geht nicht, der Boxer hat 4 Achsen. Doch ein TPz Fuchs? Ich werde Junior noch einmal fragen. 
Der kleine Mann war da eindeutiger: Er war sich ganz sicher, einen Unimog gemalt zu haben.

Es macht Freude, Pakete zu packen, aber ich komme viel weniger dazu, als ich im Vorfeld dachte. 

Im Moment es etwas viel - Arbeiten, Haushalt, Kinder, ich. 

Trotzdem ich fast rund um die Uhr am  machen bin, kommt alles zu kurz, wird nichts fertig, vergesse ich viel und bin unzufrieden, dass nicht alles funktioniert. Da reicht oft schon eine Kleinigkeit, um alles zusammen fallen zu lassen. 
Die bevorstehende Adventszeit lässt mich auch nicht gerade in Gejubel ausbrechen und dämpft meine Laune zusätzlich. Keine Lust Adventskalender zu basteln, keine Lust Weihnachtspakete zu packen.

Immerhin geht Junior seit zwei Tagen wieder in den Kindergarten und ich lebe in der Hoffnung, dass er das auch weiterhin tut. 
Also doch etwas zum Freuden. 
Alles wird gut! 😊


Montag, 10. November 2014

Decke

über den Kopf. 
Ich mag gerade nicht mehr.
Die Welt soll weg.

Familiennachbereitungsseminar

Schön und gut, aber mal ehrlich, wer soll da denn hin, wenn es wochentags stattfindet?

Drei Tage frei nehmen? Kind drei Tage aus der Schule nehmen? 

Entschuldigung, liebe Bundeswehr, dass ich berufstätig bin und ja, wir haben ein schulpflichtiges Kind. 

Super, liebe Bundeswehr! Mal wieder voll an den Bedürfnissen vorbei geplant. Danke für drei weitere getrennte Tage.
So überaus familienfreundlich.

Ich hab ernsthaft keinen Bock mehr, mit irgendjemandem von dem Verein zu reden.

Sonntag, 9. November 2014

Einsatzwochenende #7

Das letzte Ferienwochenende habe wir gemütlich zu Hause verbracht. Der Große hat sein erstes Paracord-Armband geflochten, ich habe neue Knüpftechniken ausprobiert und der kleine Mann durfte sich Farbe für sein Zimmer aussuchen. Unser kleinster Kater bekam besonders viele Kuscheleinheiten - seine kleine Schwester mussten wir heute leider begraben.
Die übrige Zeit haben wir draußen genossen, wo die Sonne noch reichlich Schatten warf.
7 Wochen...wir nähern uns dem Bergfest...


1989...

Remembrance Sunday


Auf Wiedersehen

kleines, buntes Kätzchen.
Heute früh ist unsere kleine Babykatze gestorben. 

Freitag, 7. November 2014

Bettnachbarn

habe ich zur Zeit wieder häufiger.
Heute ist es der Kleine, der nicht allein schlafen mag. 
Der Große dagegen fragt mittlerweile jeden Abend, ob er bei mir schlafen kann. Ab und zu erlaube ich es ihm. 
Meist aber freue ich mich auf die kurze Zeit für mich, zwischen Kinder zu Bett bringen und selbst einschlafen.
Manchmal fühlt es sich wie eine kleine Niederlage an, auch noch auf diesen kleinen Freiraum verzichten zu müssen. 

Aber ganz ehrlich, es ist wunderbar, diesen kleinen Kerl hier atmen zu hören und nicht so allein im Bett liegen zu müssen.

Mittwoch, 5. November 2014

Belohnung

Ich habe mir eine Belohnung gegönnt - einen Monat hatte ich Ende Oktober geschafft. 
Wie im letzten Einsatz habe ich jeden Monat einen Massagetermin. 
Eine Stunde nur für mich, als Belohnung für einen Monat Arbeit als Mama und Mann-Im-Haus-Vertretung. Und als Trostpflaster für Sehnsucht und einsame Abende.
Es war wunderbar und ich freue mich schon auf den nächsten Termin Ende November!

Dienstag, 4. November 2014

Familienbeschäftigung

Wir waren bei einer Veranstaltung der Familienbetreuung und, falls ich nicht furchtbare Langeweile habe, war es das letzte Mal in diesem Einsatz.


Ganz ehrlich, das was ich bisher von Familienbetreuung erlebt habe, war selten Betreuung, sondern allerfalls Beschäftigung. Es gab in der Vergangenheit allerdings Ausnahmen, etwa an meinem Lieblingsstandort, das muss ich zugeben.

Das was ich jetzt erlebt habe, entspricht einfach nicht meinen Erwartungen. 

Unter Betreuung verstehe ich mehr als Kaffee trinken und Zoobesuch. 

Mal abgesehen davon, dass ein Teil in der Kaserne stattfand, hatte die Veranstaltung so gut wie keinen Bezug zur Bundeswehr. Ein Kennenlernen der Teilnehmer untereinander wurde zwar gewünscht, aber weder angeleitet noch unterstützt. 
Sicher haben sich die Verantwortlichen Arbeit gemacht in der Vorbereitung. Meiner Meinung nach werden dabei aber die falschen Schwerpunkte gesetzt und das ist ausnahmsweise einmal keine Kostenfrage.

Weder wurden die Einsatzgebiete der Soldaten vorgestellt noch angesprochen. Und ganz ehrlich - da mag ich altmodisch sein - wenn ein Kommandeur es nicht einmal für nötig hält, bei so einer Veranstaltung in Uniform aufzutreten, dann fällt mir auch nichts mehr ein. Das mag andere nicht stören, vielleicht wird es auch positiv als "Volksnähe" wahrgenommen. Mich stört es. Bei mir erweckt es den Eindruck, wir Angehörige seien die Uniform nicht wert, nicht "offiziell oder dienstlich genug" und darüber hinaus scheint es mir, als sein einigen Soldaten das Militärische an ihrem Beruf unangenehm. Mein ganz persönlicher Eindruck, nicht mehr.

Ich fände einen Austausch untereinander sinnvoll und über Informationen zu Einsätzen, Auftrag und Lage in den Einsatzgebieten hätte ich mich ebenfalls gefreut. Allein etwas über die verschiedenen Einheiten in der Kaserne zu erfahren, fände ich schon spannender, als Kaffee zu trinken.

Auf meine Frage hin, wurde mir allerdings mitgeteilt, dass ich mit dieser Meinung die Einzige sei. Ich würde gerne einmal erfahren, wie man zu dieser Erkenntnis gelangt ist. Meinen Jungs hätte ein Rundgang durch die Kaserne fraglos mehr Spaß gemacht als zu basteln.

Ach ja, und wenn am Tor groß "Gefährdungsstufe Alpha" steht und man ohne Namensnennung, geschweige denn Ausweiskontrolle einfach durchgewinkt wird, dann fange ich endgültig an, am System zu zweifeln und mache mir Sorgen um Sicherheit und Leben meines Soldaten.







Einsatzwochenende #6

Das letzte Wochenende war ruhig - kein Internet, kein Telefon. Die Zeit läuft trotzdem, obwohl der eingeschränkte Kontakt zu meinem Soldaten die gute Laune doch sehr gedämpft hat. 
Wir haben Zuwachs bekommen. Zwei kleine Katzenfindelkinder sind bei uns eingezogen. 
Sohnemann hatte erstmals Besuch von der Zahnfee und ich einen Heinwerkeranfall: Die Tapeten im Kinderzimmer kommen runter. So ging die Zeit gut herum. 

Samstag, 1. November 2014

Freunde

Vor 14 Tagen fragte mich meine engste Freundin: "Hast du Samstag in zwei Wochen abends schon was vor? Ich will dich zum Essen einladen." Ich überlegte, nein, da stand nichts auf dem Programm. Und dann dämmerte es. Sie sagte: "Ich finde, so einen Tag solltest nicht allein feiern."

Hochzeitstag. 

Ich bin so glücklich, dass ich so eine Freundin habe. Übrigens dieselbe, die vor 3 Jahren, während des letzten Einsatzes, zu Weihnachten mit einer Schiebkarre voll Weihnachtsbaum ankam und meinte, ohne Weihnachtsbaum (so hatte ich damals entschieden) ginge das einfach nicht. Und sie hatte recht! 

Jetzt gehen wir heute abend mit ein paar Freundinnen essen. 



Freitag, 31. Oktober 2014

Pause

gezwungenermaßen.
Kein Internet, kein Netz zu Hause.
Unser neuer Anbieter arbeitet dran.
Sagt er. Ich hoffe, er beeilt sich!

Montag, 27. Oktober 2014

Wo fängt Dein Himmel an - Philipp Poisel

Einsatzwochenende #5

Wir haben uns langsam eingespielt. Die Phase der extremen Gefühlsschwankungen (laut Einsatz-Ratgeber) ist überstanden und es läuft ganz gut.

Die 100er Marke ist ebenfalls unterschritten, was immerhin ein kleiner Lichtblick ist. Die Tage werden weniger und es ist nicht mehr ganz so demoralisierend auf das Maßband oder in die Teeschachtel zu gucken.
Allerdings merkt man den Jungs an, dass ihnen die Zeit lang wird, die der Papa nicht bei ihnen sein kann.  Der Kleine fragt im Moment häufiger "Wann kommt Papa wieder?" und gestern Abend weinte er und schlief dann, mit Knuddy in der einen und Feldpostkarte in der anderen Hand ein.

Mir selbst fällt es zunehmend schwerer allein einzuschlafen und das Bett erscheint leerer als zu Beginn des Einsatzes.
Wir haben schon viele Tage geschafft, aber umso länger erscheinen im Moment die Monate, die jetzt noch folgen.






Sonntag, 19. Oktober 2014

Einsatzwochenende #4

geschafft! 
Ein wunderschönes Herbstwochenende, an dem wir viel draußen waren, ich Blümchen von meinen Jungs bekam und wir ein neues Familienmitglied kennen gelernt haben.
Nun lasse ich den Sonntag mit Til Schweigers Film "Schutzengel" ausklingen. Ein toller Film und ein Regisseur und Schauspieler den ich mag. Über seinen Post zur Erstausstrahlung im TV habe ich mich sehr gefreut. Schade, dass es nicht mehr Prominente gibt, die seine Meinung teilen und sich trauen, öffentlich dazu zu stehen!

Freitag, 17. Oktober 2014

Fast einen

 Monat geschafft. Das 4. Einsatzwochenende steht bevor.
Das Maßband ist schon ein paar Zentimeter kürzer geworden, aber die Tage sind lang und der Alltag läuft nicht wirklich rund.
Ich bin gereizt, die Kinder aufgedreht und wir drehen uns im Kreis zwischen meinem Wunsch nach "Zeit für mich" und dem Kampf der Jungs um Aufmerksamkeit von mir - zur Zeit Mama und Papa-Ersatz in einer Person.
Es fällt teilweise sehr schwer, dabei gut gelaunt zu bleiben und mir ist das ein oder andere Lachen abhanden gekommen. 







Donnerstag, 16. Oktober 2014

Alles

Heute war wieder so ein Tag...
Die Arbeit nervend, einsam in sein Auto gestiegen und nach Hause gefahren.
Die Kinder wie eine Schulklasse nach der Regenpause.
Gezappel, Gezeter, Geheule, Geschrei.
Ohne Pause.
Ich mag nicht mehr.

Alexa Feser - Wir Sind Hier

Dienstag, 14. Oktober 2014

Shirt

für den kleinen, kranken Mann:
Seit langer Zeit bin ich mal wieder zum Nähen gekommen, bzw. ich habe mir die Zeit genommen. 
Den Stoff hatte sich Junior schon vor einiger Zeit selbst ausgesucht - nun hab ich das Langarmshirt endlich fertig gemacht. Und ich hatte Glück, dass der Stoff gereicht hat...Junior ist so groß geworden!

Krankenpfleger

Baxterbear:
Der Große liegt mit Fieber, Kopf- und Halsweh im Bett. 
Baxterbear und ich kuscheln ihn mit vereinten Kräften gesund, gucken Filme und hören ein Hörspiel nach dem anderen. 



Montag, 13. Oktober 2014

Doping

in der Einsatzzeit...
Mit Klosterfrau hat meine Uroma immerhin einen Kaiser, zwei Weltkriege und ein ganzes Jahrhundert überlebt
...da ist so ein Einsatz doch ein Klacks! ;)

Sonntag, 12. Oktober 2014

Rea Garvey - Oh My Love (Lyric Video)

Einsatzwochenende #3

ist geschafft und es war nicht so schlimm wie nach der vergangenen Woche erwartet.
Wir hatten "Programm" und das scheint zu helfen, obwohl es mir schwer fällt, mich aufzuraffen: Schwimmkurs, Tag der offenen Tür im Waldkindergarten, Besuch bei den Eltern und hier zu Hause draußen sein und zusammen Abendessen.
Außerdem kam das erste Paket u.a. mit Geschenken für die Jungs an!

Unglaublich: Nächste Woche sind schon drei Wochen geschafft! 


Freitag, 10. Oktober 2014

Was ist bloß los

mit unserem Kind?
Beide Knirpse haben durch ihr Verhalten im Laufe der letzten Woche sehr deutlich gezeit, dass sie den Einsatzbeginn des Papas nicht so leicht wegstecken, wie ich anfangs dachte. Gut, es sind auch andere Faktoren beteiligt, aber der Einsatz belastet zusätzlich.

Der Große ist unglaublich schnell "auf 180", reagiert häufig agressiv, er ist schnell beleidigt und mault fast ununterbrochen herum. So ein bisschen wie ich in der Pubertät...aber der junge Mann ist erst 6 Jahre alt...
Der Kleine ist sehr kuschelig, auf der anderen Seite nahezu "gehörlos" und kaum zu bändigen. Er streitet sich fast ununterbrochen mit seinem großen Bruder und häufig wird dabei gehauen und getreten. Seit einer Woche weigert er sich, in den Kindergarten zu gehen. 

Die letzten Tage waren nicht einfach. Für uns alle nicht. 
Nach dem schönen, letzten Wochenende sind wir tatsächlich "im Einsatz" - allerdings noch nicht ganz angekommen. Wir müssen unsere Plätze erst finden und den Alltag neu sortieren. Diese Phase ist unglaublich anstrengend und diesmal bin ich etwas blauäugig hineingestolpert. 
Ich hätte wissen müssen, dass die gute Stimmung nicht ewig halten wird. So aber war ich von dem plötzlichen Einbruch ziemlich überrascht und hilflos.

Die Bilder stammen aus dem wirklich gut gemachten Ratgeber "Wir schaffen das! Eine Hilfestellung für Eltern, die mit ihren Kindern die Zeiten berufsbedingter Trennung meistern wollen" von Johanna Mödl. Hrsg. Katholisches Militärbischofsamt Berlin, Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt.



Dienstag, 7. Oktober 2014

Zwischen Welten

habe ich mir gerade angesehen.
Der Film ist gut besetzt, glaubwürdig gespielt. Insbesonders der Hauptdarsteller Ronald Zehrfeld hat seine Sache gut gemacht. Die inneren Konflikte der einzelnen Charaktere waren für mich gut nachvollziehbar. Die Ausstattung und Authentizität kann ich nicht wirklich beurteilen, aber für mich sah das ganz anständig aus. Ruhig und distanziert erzählt, verliert sich die Geschichte nicht in Gefühlen, trotzdem sie für mich einfach nur traurig und vorallem hoffnungslos ist. 
Einzig die "Partyszene" war für mich wirklich aufgesetzt und klischeehaft. In zahllosen Filmen sah man das schon glaubhafter. Aber anscheinend gehört so eine Szene zu jedem Kriegsfilm dazu. 

Insgesamt finde ich, ist es ein guter Film, obwohl - oder gerade weil - mich die Geschichte ratlos zurück lässt.

Stufe 3

Wir befinden uns gerade in der Phase "Während des Einsatzes", Stufe 3 "Extreme Gefühlsschwankungen".
...vorsichtig ausgedrückt unerträglich.

Kann uns bitte jemand in die Stufe 4 "Anpassung und Stabilisierung" schubsen? 


Text und Bild: Auslandseinsatz. Dein, Mein, Unser Einsatz. Ein Ratgeber für Soldatenfamilien. Zentrum Innere Führung. April 2011

Sonntag, 5. Oktober 2014

Es sickert

langsam bei mir durch, dass mein Lieblingssoldat nicht so bald nach Hause kommt. 
Mein Kopf weiß das. Allmählich kommt die Info auch bei meinem Herzen an. Nach einem schönen Wochenende sitze ich nun hier im Bett, kann nicht schlafen und fühle mich einfach nur allein. 
Schwerer Anfall von Sehnsucht. 

Einsatzwochenende #2

Ein schönes, sonniges, langes Wochenende war das.
Ein Wochenende mit den Kindern, mit Freunden, mit Kokeln, Zelten und Draußen sein. Wie jedes Jahr...mein Lieblingssoldat fehlte mir sehr.
Dafür gönnte ich mir ein Glas meines Lieblingswhiskys. 

Freitag, 3. Oktober 2014

Traurig

Nur wenig ist im Moment so frustrierend und demoralisierend, wie die Vorfreude und die anschließende Enttäuschung, wenn es nicht klappt mit dem Skypen. 

Verdammt, wie kann es sein, dass sie es einfach nicht hinkriegen mit einer halbwegs stabilen Verbindung? Wir sind da doch nicht erst seit gestern!

Und toll! Guthaben verbraucht, aber es tut uns leid, geklappt hats trotzdem nicht. 
Warum verdammt, müssen unsere Soldaten dafür bezahlen, 
nach Hause zu telefonieren und zu skypen? Überaus familienfreundlich.
Und klappen tut es nebenbei trotzdem nicht!

Mal ganz ehrlich, ich finds zum Kotzen, Frau Verteidigungsministerin!

1000 Jahre


Die Familienbetreuung

hat Post geschickt.  


Eine Auftraktveranstaltung wird es im Oktober geben. Zum erstern Teil, mit Vortrag, werde ich hingehen, den Rest werde ich wohl auslassen. Ich bin kein Freund davon, jedes Mal ein "Event" aus so einer Veranstaltung zu machen. Warum muss ich in einen Tierpark fahren, ins Kino gehen oder auf den Weihnachtsmarkt fahren? Hilft das mir und meinen Kindern durch den Einsatz? 

Ich finde das unnötig, fände es viel besser Workshops zu veranstalten, gemeimsam Tipps auszutauschen und Stategien, wie man aktiv mit Trennung umgehen kann, eigene Erfahrungen weiterzugeben und von einander zu lernen. Oder einfach mal den Kindern die Kaserne zeigen, sie sich mit Uniformen verkleiden lassen, gemeinsam Spiele zu spielen (z.B. eine Kasernen-Rallye) - die interessanten Dinge, wie Panzerfahren, haben leider ja irgendwelche Spielverderber und Bedenkenträger verboten. 

Dieses ganztägigen Veranstaltungen mit Ausflügen finde ich blöd. Beschäftigungstherapie, die für mich und die Kinder einfach nur anstrengend ist. In der Kaserne zu bleiben, scheint aber wohl zu langweilig und zu militärisch. Schade.
Da wären wir sofort dabei. 
Wir sind wohl anders. ;)

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Abends

ist es anstrengend. Die Tage funktionieren gut, aber abends fällt mir langsam auf, dass ich wenig Zeit für mich habe. Zeit ohne die Kinder und ohne Arbeit existiert nicht. Totmüde, nach Stunden in denen ich nicht zur Ruhe kommen kann, habe ich Gelegenheit etwas nur für mich zu tun, dann aber falle ich traumlos in den Schlaf. Erschöpft und wieder ohne durchzuatmen.

Im Moment ist es noch nicht so schlimm, ein Berg hat sich noch nicht angetürmt. Die paar Brocken lassen sich noch mit ein paar Stunden Freizeit wieder abtragen. Heute war aber der erste Tag, an dem ich gemerkt habe, dass ich darauf achtgeben muss. 

Zwischen Welten


Die DVD ist gerade angekommen. 
Abendprogramm.